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Sammlung Gegenhuber

Fritz Aigner

Fritz Aigner (1930–2005), geboren und gestorben in Linz, studierte bis 1952 an der Akademie der bildenden Künste Wien und erhielt für seine Abschlussarbeit „Die Klage des verlorenen Sohnes“ den österreichischen Staatspreis.

Sein Werk bewegt sich im Spannungsfeld von Surrealismus, Realismus und Phantastischem Realismus und thematisiert oft Eros, Religion sowie dunkle, apokalyptische Szenen mit gesellschaftlichen Anspielungen. Wegen seiner intensiven Auseinandersetzung mit Rembrandt und seiner charakteristischen Selbstporträts wurde er als „der Rembrandt von Linz“ bekannt. Werke von ihm befinden sich unter anderem im Lentos Kunstmuseum Linz, im Nordico Stadtmuseum sowie in der Kunstsammlung des Landes Oberösterreich.

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