Die Sammlung
Gegenhuber
Rund 3.000 Werke, hauptsächlich Gemälde und graphische Arbeiten, von etwa 150 österreichischen Künstlerinnen und Künstlern — untergebracht in einem eigenen Privatarchiv und Depot.
„Das Sammeln von Kunst ist ein schöner Teil meines Lebens", erklärt Josef Gegenhuber, der in den letzten fünf Jahrzehnten eine qualitätsvolle Sammlung zeitgenössischer Kunst aufgebaut hat. Mit Konsequenz und einer ausgereiften Strategie sowie einem klaren Schwerpunkt, nämlich die „Neuen Wilden", wurde diese sukzessive erweitert. Neugier, Freude an der Kunst, Leidenschaft und Engagement waren seine inneren Impulsgeber. „Mit großer Begeisterung habe ich meine Sammlung zusammengetragen. Wichtig war auch immer der persönliche Kontakt zu den Künstlerinnen und Künstlern."
Mit der vorliegenden Homepage tritt die Sammlung Gegenhuber erstmals digital an die Öffentlichkeit und richtet sich an ein breites, kunstinteressiertes Publikum. Im Zentrum steht hier nicht die Sammlerpersönlichkeit, sondern den Werken gilt die größte Aufmerksamkeit. Die Werkauswahl folgt in alphabetischer Reihenfolge der Künstlerinnen- und Künstlernamen und es soll dabei die Heterogenität der Sammlung aufzeigen. Das Nebeneinander von renommierten und weniger bekannten Künstlerinnen und Künstlern, die die Sammlung prägt, soll damit authentisch abgebildet werden.
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